V1 Capital / V1 Ventures / Beteiligungen
Gehört zuV1 VenturesBeteiligungen, AI Co-Founder, Company Building und Operator-Investing
Leistung 05 · Operator-Kapital

Kapital plus
KI-Hebel an der Maschine.

V1 investiert dort, wo ein profitables oder klar skalierbares Mittelstands­unternehmen nicht nur Geld braucht, sondern einen zweiten Operator. Minderheit 25–49 % oder Mehrheit, 1–20 Mio € Umsatz, DACH. Wir bringen Kapital, operative Arbeit und KI-/Automations-Wertsteigerung zusammen.

Beteiligungs­quote25–49 % oder Mehrheit
Umsatz­korridor1–20 Mio €
ProfilProfitabel oder klar skalierbar
FokusDACH · B2B · digital-nah
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Die meisten Finanz­investoren liefern Kapital und Board-Präsenz. Was V1 hinzufügt, ist operative Arbeit im Unternehmen — dort, wo der nächste Wachstums­schritt an Führungs­kapazität hängt, nicht an Modellen. Unsere Logik ist Operator-Kapital: Anteil, aber auch Arbeit.

Wir beteiligen uns selektiv — wenige Deals pro Jahr, dafür mit echter Begleitung. Pre-Deal: ehrliche Due Diligence. Post-Deal: Operator-Präsenz, je nach Bedarf wöchentlich im Haus, quartals­weise im Beirat, oder punktuell in Krisen-Situationen.

Unsere Beteiligungs­kriterien

  • Umsatz 1–20 Mio € pro Jahr (Wachstums- oder Stabil­-Cases)
  • Profitabilität positiver operativer Cashflow — oder ein klar tragender Pfad dahin
  • Quote Minderheit 25–49 % mit Mit­bestimmungs­rechten, oder Mehrheit
  • Geografie Sitz in DACH, Kunden­basis in DACH oder internationaler B2B
  • Gegenfit bestehende Geschäfts­führung will aktive Operator-Partnerschaft, nicht nur Kapital

Typische Einstiegs-Situationen

  • Gründer will teilweise Kasse machen, bleibt operativ aber im Haus (Partial Exit)
  • Nachfolge-Situation: Management-Buy-In mit V1 als Operator-Co-Investor
  • Wachstums­finanzierung mit Führungs-Ergänzung, nicht nur Kapital
  • Sanierungs-Take-Over aus einer Krisensituation, mit V1 als Operator + Anteils­eigner

Was V1 post-Deal konkret tut

  • Wöchentliche Präsenz in den ersten 3–6 Monaten, wenn operative Umbau-Themen anstehen — Führungsstruktur, Prozesse, erste Quick Wins.
  • Reguläre Beirats-Rolle danach: 4–6 Sitzungen pro Jahr, strategische Sparring­funktion für die Geschäfts­führung.
  • KI und Prozessautomatisierung als Hebel, wo Kosten­struktur oder Kapazität ein Thema ist — V1 baut das aus eigenem Stack und eigener Erfahrung.
  • Netzwerk­zugang: Eingespieltes Netzwerk für Steuer, Recht, M&A-Strukturierung — Koordination durch V1, keine zusätzlichen Berater­kosten.

Kein klassischer Venture Capital Fonds — bewusst

Klassisches Venture Capital arbeitet mit Fonds­struktur, LP-Kapital, Rendite-Hurdle und 5-Jahres-Exit-Uhr. V1 investiert eigenes Kapital, hat keine externen LP-Investoren und keine Exit-Pflicht. Das erlaubt Entscheidungen im Interesse des Unternehmens — nicht im Interesse einer Fonds­rendite. Kein Seed-VC für reine Ideen-Runden. Kein passiver Business Angel. Operator-Kapital für Unternehmen, die einen aktiven Partner brauchen, nicht nur Geld.

Logik der Beteiligung

Kapital, das arbeitet.

1–20
Mio € Umsatz­korridor
Kern-Beteiligungsgröße
25–49%
Minderheits­quote
alternativ Mehrheit
4
aktive Portfolio-Unternehmen
Operator im Haus
15+
Jahre Operator-DNA
CEO · Gründer · Operator
Aktuelles Portfolio

Vier Beteiligungen.
Vier operative Hebel.

V1 investiert dort, wo wir nicht nur Kapital geben, sondern reale Systeme, Prozesse und Verantwortung einbringen können: bei xpansio als Co-Founder und CEO, bei HireBotIQ als Co-Founder und CFO, bei Hey Listen als Co-Founder mit CXO-Mandat. Phronesis ist bewusst als Minderheitsbeteiligung eingeordnet.

xpansio · Co-Founder · CEO

Wärmepumpen-Commerce als digitaler Prozess.

Shop, Konfigurator, Angebot, Förderunterlagen, Installation und Backoffice werden zu einem durchgängigen Ablauf verbunden. V1 ist hier Co-Founder mit CEO-Verantwortung.

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Hey Listen · Co-Founder · CXO

Telefon-KI für echte Erreichbarkeit.

KI-Telefonassistenz für Restaurants, Pflegeheime, Shops und Service-Teams, die Anrufe annimmt und Folgeprozesse anstößt. V1 ist über ein CXO-Mandat in Aufbau und Skalierung eingebunden.

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HireBotIQ · Co-Founder · CFO

KI-Recruiting mit Fairness-Signal.

Bias-Detektion, Equal-Pay-Logik, transparente Matching-Signale und Recruiting-Prozesse, die nachvollziehbar bleiben. V1 ist als Co-Founder mit CFO-Rolle beteiligt.

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Phronesis Integrity · Minderheit

IT, Datenschutz, Compliance und Managementsysteme.

Minderheitsbeteiligung an einer Beratungs- und Dienstleistungseinheit für robuste Governance, Digitalisierung und Compliance im Mittelstand.

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Wie eine Beteiligung entsteht

Drei Phasen —
von Gespräch bis Closing.

V1 bewegt sich schnell, wenn Fit und Lage stimmen. Keine Standard-Dealflow-Prozesse, keine 18-Monats-Verhandlungs­schleifen — sondern zielgerichtete Prüfung und klare Entscheidung.

Phase 01 · Sondierung

Passt das überhaupt?

Erstes Gespräch, dann Austausch von Eckwerten (Umsatz, Profitabilität, Situation, gewünschte Quote). In 2–3 Wochen steht fest, ob V1 ernsthaft prüft — oder wir sagen kurz und klar ab, wenn Fit nicht gegeben ist.

  • 30-Minuten-Gespräch Founder-to-Founder
  • NDA und strukturierter Zahlen-Austausch
  • Fit-Entscheidung binnen 2–3 Wochen
Phase 02 · Prüfung

Was verändert sich post-Deal?

Commercial- und Finance-Due-Diligence, parallel erste operative Sessions: Wo wäre V1 tatsächlich hilfreich? Diese Phase ist doppelseitig — wir prüfen Sie, Sie prüfen uns. Struktur­beratung (Anwälte, Steuer, Bewertung) liefern wir über eingespielte Partner.

  • Commercial- und Finance-DD, 4–6 Wochen
  • Operative Sessions zu Post-Deal-Rolle
  • Term Sheet, Strukturierung, Bewertung
Phase 03 · Partnerschaft

Wie arbeitet V1 konkret mit?

Je nach Bedarf: wöchentliche Präsenz im Haus, Beirats-Rolle mit 4–6 Sitzungen pro Jahr, CEO-, CFO- oder CXO-Mandat in Aufbau- und Skalierungs-Cases. Die konkrete Rolle wird vertraglich fixiert — damit für beide Seiten klar ist, wofür V1 einsteht.

  • Operative Rolle vertraglich fixiert
  • Reporting-Rhythmus, Governance, Beirats-Setup
  • Mehrjähriger Halte-Horizont, keine Exit-Uhr
Showcase · Beteiligungen

Was Operator-Investing konkret heißt

Die Portfolio-Cases zeigen, wie V1 beteiligt ist: xpansio als Co-Founder- und CEO-Case, Hey Listen als Co-Founder- und CXO-Mandat, HireBotIQ als Co-Founder- und CFO-Case, Phronesis Integrity als Minderheitsbeteiligung. Kein Logo-Regal, sondern nachvollziehbare Rollen.

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Typische Einwände

Was uns oft gefragt wird.

Ist V1 ein Investor oder ein Berater?
V1 kann beides sein, trennt die Rollen aber sauber. Als Berater arbeitet V1 auf Tagessatz-Basis. Als Beteiligungspartner investiert V1 eigenes Kapital und übernimmt eine vertraglich definierte operative Rolle. Wenn nur passives Geld gesucht wird, passt V1 meist nicht.
Wann passt V1 als Beteiligungspartner statt Private Equity oder Business Angel?
V1 passt, wenn ein Unternehmen zu operativ für einen passiven Angel und zu klein oder zu hands-on für klassisches Private Equity ist. Typisch sind 1–20 Mio € Umsatz, ein klarer Engpass in Vertrieb, Organisation, Backoffice, KI oder Nachfolge und der Wunsch nach einem aktiven Gesellschafter.
Passt V1 bei Nachfolge, Teilverkauf oder Gesellschafterwechsel?
Ja, wenn neben Kapital auch operative Stabilisierung oder Wertsteigerung gebraucht wird. V1 kann bei Teilverkauf, Minderheitsbeteiligung, Mehrheitserwerb oder Nachfolge prüfen, ob ein Operator-Investor sinnvoller ist als ein rein finanzieller Käufer.
Wir suchen einen Investor für unser Mittelstands-Unternehmen — wer kommt in Frage?
Das hängt von Größe, Phase und der gewünschten Operator-Tiefe ab. Bei Umsatz unter 1 Mio € sind Family Offices, Business Angels und Förder­banken (KfW, NBank, Bürgschafts­banken) typische Adressen. Bei 1–20 Mio € Umsatz mit Operator-Bedarf — also wenn nicht nur Geld, sondern ein zweiter Operator gesucht wird — ist V1 Capital eine ernst­zunehmende Option: aktive Mit-Geschäftsführung statt passiver Reporting-Logik, keine harte Fonds-Laufzeit, Tickets als Minderheit oder Mehrheit. Bei 20–500 Mio € Umsatz sind Mittelstands-PE-Häuser wie Maxburg, Halder, ECM oder Steadfast Capital typisch. Bei rein passiven Finanz­beteiligungen ohne operative Rolle sind wir nicht die richtige Wahl.
Wir sind zu klein für PE — aber zu groß für Angel. Wo setzt V1 an?
Genau im Zwischenraum. 1–20 Mio € Umsatz ist für die meisten PE-Fonds unter der Aufmerksamkeits­schwelle, für klassische Angels oft zu groß. V1 ist für diese Lücke gebaut — mit Operator-Perspektive statt Fonds-Logik.
Wie schnell entscheiden Sie?
Fit-Prüfung in 2–3 Wochen. Wenn Fit gegeben: Term Sheet binnen 4–6 Wochen, Closing in 8–12 Wochen je nach Struktur. Keine Parallel-Prozesse auf V1-Seite, damit Entscheidungen nicht durch interne Dealflow-Prioritäten blockieren.
Wir wollen keine Mehrheit abgeben — geht das?
Ja, der Regelfall. V1 investiert meist als Minderheit 25–49 % mit Standard-Mit­bestimmungs­rechten (Reserved Matters, Board-Sitz, Informations­rechte). Mehrheit nur in Nachfolge- oder Sanierungs-Situationen, wo die operative Rolle es erfordert.
Wann plant V1 den Exit?
V1 hat keine Fonds-Laufzeit, also keine harte Exit-Uhr. Wir halten, solange operative Arbeit Sinn macht und der Cashflow die Beteiligung trägt. Exit-Szenarien werden von Fall zu Fall geplant — strategischer Verkauf, Gesellschafter-Rückkauf oder Nachfolge-Lösung.
Wir sind in einer Krise — wäre das ein Case für Beteiligung + Sanierung?
Ja. Kombinierte Mandate (V1 als Interim-CRO plus Eigenkapital-Einstieg nach Stabilisierung) sind ein expliziter Teil unseres Spektrums — gerade dort, wo Banken und Gesellschafter eine Operator-Lösung gegen reines Sanierungs­gutachten vorziehen.
Wann ist V1 kein sinnvoller Beteiligungspartner?
V1 sagt das direkt: Reine Finanz­investitionen ohne operative Rolle passen nicht. Unternehmen über 20 Mio € Umsatz übersteigen, was V1 als eigen­kapital­finanzierter Operator leisten kann — wir empfehlen dann den passenden Partner. Reine Ideen-Phasen ohne Produkt oder erste Kunden sind kein Beteiligungs-Case, sondern ein Beratungs-Case auf Tagessatz. Und wenn die Geschäfts­führung einen stillen Gesellschafter ohne operative Partner­schaft sucht, sind wir nicht der richtige Match.

Operator-Kapital ist seltener als Geld.

30 Minuten, direkt mit dem Founder. Austausch ohne Deck-Pflicht — wir sagen schnell, ob wir passen oder nicht.

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