V1 investiert dort, wo ein profitables oder klar skalierbares Mittelstandsunternehmen nicht nur Geld braucht, sondern einen zweiten Operator. Minderheit 25–49 % oder Mehrheit, 1–20 Mio € Umsatz, DACH. Wir bringen Kapital, operative Arbeit und KI-/Automations-Wertsteigerung zusammen.
Die meisten Finanzinvestoren liefern Kapital und Board-Präsenz. Was V1 hinzufügt, ist operative Arbeit im Unternehmen — dort, wo der nächste Wachstumsschritt an Führungskapazität hängt, nicht an Modellen. Unsere Logik ist Operator-Kapital: Anteil, aber auch Arbeit.
Wir beteiligen uns selektiv — wenige Deals pro Jahr, dafür mit echter Begleitung. Pre-Deal: ehrliche Due Diligence. Post-Deal: Operator-Präsenz, je nach Bedarf wöchentlich im Haus, quartalsweise im Beirat, oder punktuell in Krisen-Situationen.
Klassisches Venture Capital arbeitet mit Fondsstruktur, LP-Kapital, Rendite-Hurdle und 5-Jahres-Exit-Uhr. V1 investiert eigenes Kapital, hat keine externen LP-Investoren und keine Exit-Pflicht. Das erlaubt Entscheidungen im Interesse des Unternehmens — nicht im Interesse einer Fondsrendite. Kein Seed-VC für reine Ideen-Runden. Kein passiver Business Angel. Operator-Kapital für Unternehmen, die einen aktiven Partner brauchen, nicht nur Geld.
V1 investiert dort, wo wir nicht nur Kapital geben, sondern reale Systeme, Prozesse und Verantwortung einbringen können.
Eigene Software, automatisierte Backoffice-Strecken und messbare Prozesskosten-Senkung im laufenden Betrieb.
Case ansehen →Telefon-KI, Middleware und Sales-Automation für Abläufe, in denen Sprache direkt in Prozesse übersetzt wird.
Case ansehen →Strukturierte Bewertungspipelines für Recruiting-Prozesse, die schneller und nachvollziehbarer werden müssen.
Case ansehen →Minderheitsbeteiligung an einer Beratungs- und Dienstleistungseinheit für robuste Governance, Digitalisierung und Compliance im Mittelstand.
Case ansehen →V1 bewegt sich schnell, wenn Fit und Lage stimmen. Keine Standard-Dealflow-Prozesse, keine 18-Monats-Verhandlungsschleifen — sondern zielgerichtete Prüfung und klare Entscheidung.
Erstes Gespräch, dann Austausch von Eckwerten (Umsatz, Profitabilität, Situation, gewünschte Quote). In 2–3 Wochen steht fest, ob V1 ernsthaft prüft — oder wir sagen kurz und klar ab, wenn Fit nicht gegeben ist.
Commercial- und Finance-Due-Diligence, parallel erste operative Sessions: Wo wäre V1 tatsächlich hilfreich? Diese Phase ist doppelseitig — wir prüfen Sie, Sie prüfen uns. Strukturberatung (Anwälte, Steuer, Bewertung) liefern wir über eingespielte Partner.
Je nach Bedarf: Wöchentliche Präsenz im Haus, Beirats-Rolle mit 4–6 Sitzungen pro Jahr, Co-CEO-Phase in Sanierungs-Cases. Die konkrete Rolle wird vertraglich fixiert — damit für beide Seiten klar ist, wofür V1 einsteht.
30 Minuten, direkt mit dem Founder. Austausch ohne Deck-Pflicht — wir sagen schnell, ob wir passen oder nicht.