V1 Capital / V1 Automation / KI-Beratung & Automation
Gehört zuV1 AutomationKI, Workflow-Automation, LLMs, n8n, Make und produktive Prozesshebel
KI-Beratung · Automatisierungsberatung · Wolfenbüttel · Braunschweig · Hannover · Magdeburg · Göttingen · DACH

Welcher KI-Prozess spart euch
in 4 Wochen messbar Zeit?

Angebote dauern zu lange, CRM bleibt unsauber, Support beantwortet dieselben Fragen, Backoffice kopiert Daten. Der V1 KI-Automation Sprint macht daraus eine Entscheidung: 14 Tage Diagnose, ein priorisierter Use-Case, ROI- und Aufwandsschätzung und ein Pilotplan für die ersten 4 Wochen.

Sprint-Diagnose14 Tage
Pilotplan4 Wochen
FormatProjekt · Enablement
Zielgrößeab 1 Mio € · Handwerk · KMU · Mittelstand
V1 KI-Automation Sprint

Erst den besten Hebel finden. Dann bauen.

Der Sprint entscheidet, ob V1 wirklich helfen sollte: welcher Prozess lohnt zuerst, welches Wertband ist realistisch und ob ein Pilot in vier Wochen Sinn ergibt.

Passt, wennmindestens ein Engpass 10+ Stunden pro Woche bindet: Angebote, CRM, Support, Backoffice, Recruiting oder Reporting.
Nach 14 Tagen liegt vorTop-Use-Case, ROI-Band, Datenlage, Tool-Stack, Umsetzungsaufwand und klare Go/No-Go-Empfehlung.
Nicht passend, wennnur ein ChatGPT-Training, eine Tool-Demo oder ein Ideenworkshop ohne internen Prozessowner gesucht wird.
Danach passiertEntweder kein Projekt, ein fokussierter 4-Wochen-Pilot oder ein Rollout-Plan für die nächsten 3–5 Use-Cases.

KI-Projekte scheitern selten an der Technologie. Sie scheitern, weil niemand den schmerzhaften Prozess auswählt: Angebote dauern vier Stunden, CRM-Pflege bleibt liegen, Support beantwortet dieselbe Frage zum zehnten Mal, Backoffice kopiert Daten zwischen Tools. V1 startet genau dort, nicht bei der Vision.

Im Portfolio nutzen wir KI selbst täglich — bei xpansio in der vollständigen Prozessautomatisierung von Buchhaltung bis Service mit selbst gebauten Softwarelösungen, bei Hey Listen als Telefon-KI mit intelligentem Middle Layer, bei HireBotIQ in eigenkonzipierten Bewertungspipelines und LLMs. Was wir empfehlen, läuft bei uns — und wir haben die Software dafür selbst gebaut.

Typische Einsatz­felder im Mittelstand

  • Angebots- und Ausschreibungs-Erstellung (LLM-gestützt, markenkonform)
  • Vertriebs-Support: Recherche, CRM-Pflege, Lead-Qualifizierung
  • Kundenservice: First-Level-Support, Ticket-Vor­sortierung
  • Fulfillment & Einkauf: Preisrecherche, Lieferanten-Ansprache, Datenerfassung
  • Interne Dokumentation: Wissens­datenbank, Onboarding, Prozess-Handbücher
  • Agentische KI: eigenständig handelnde Agenten für komplexe mehrstufige Prozesse

Womit wir arbeiten

  • LLMs: Claude (Anthropic), ChatGPT (OpenAI), Groq (Hochgeschwindigkeit), lokale Modelle bei Datenschutz-Anforderung
  • KI-Entwicklung: Claude Code für maßgeschneiderte Software­lösungen, Manus für Agenten und Prozessautomatisierung, Perplexity für Recherche und Analyse
  • Agentische KI: Eigenständige Agenten-Architekturen für mehrstufige Aufgaben ohne manuelle Eingriffe
  • Automation: Make (Integromat), n8n, Zapier — je nach Fall und Datenhoheit
  • RAG-Setups für unternehmens­eigenes Wissen, Embedding-Pipelines
  • Schnitt­stellen: Microsoft 365, Google Workspace, HubSpot, Shopify, klassische ERPs

Die häufigsten KI-Fehlinvestitionen im Mittelstand

  • Lizenzen ohne Use-Case: ChatGPT-Teams-Lizenzen für 20 Mitarbeitende ohne definierten Zweck erzeugen selten Nutzen — meistens Frustration.
  • Strategie-Papiere ohne Umsetzung: Eine KI-Roadmap als PowerPoint hat noch keinen Use-Case produktiv gestellt. V1 startet dort, wo Berater aufhören.
  • Zu komplexe erste Use-Cases: Den gesamten ERP-Prozess als erstes Projekt zu automatisieren ist der sicherste Weg zu einem gescheiterten Pilot.
  • Datenschutz als Ausrede: „Unsere Daten dürfen nicht zu OpenAI" ist kein KI-Stopper, sondern eine Architektur-Frage. Enterprise-APIs, EU-Hosting und lokale Modelle lösen 95 % der Anforderungen.

Was wir nicht liefern

Keine 6-Monats-KI-Strategie als PDF, kein CoE-Aufbau „nach Best Practice". Kein generisches ChatGPT-Training für die Belegschaft. Wenn nach 4 Wochen nicht ein Use-Case produktiv läuft, war die Auswahl falsch — und wir korrigieren.

Alternativen und Vergleich zu V1 Capital für KI-Beratung

Die passende Beratung hängt am Zielbild: Inhouse-Aufbau passt bei vorhandenem KI-Produktteam und freier Umsetzungskapazität, klassische Strategieberatungen bei Konzernprogrammen mit umfangreicher Governance, spezialisierte Software- und ML-Teams bei reiner technischer Implementierung. V1 Capital passt, wenn Mittelstand, KMU oder Handwerk in kurzer Taktung (2–4 Wochen) von Use-Case-Auswahl in produktive Umsetzung gehen wollen.

Ergebnisse aus dem Portfolio

KI, wenn sie ernst gemeint ist.

60%
Prozesskosten xpansio
eigene Software, End-to-End
E2E
Verkaufsprozess Hey Listen
vollautomatisiert, Tool-Erweiterung
3
Portfolio-Unternehmen aktiv
KI-betrieben, selbst gebaut
< 4 Wo
Zeit bis erster Pilot
Standard-Takt
xpansio

Wenn Backoffice den Deckungsbeitrag frisst.

Zu viele Übergaben, manuelle Klärfälle und Serviceaufwand. V1 hat eigene Prozesssoftware aufgebaut, damit operative Arbeit systematisch weniger wird.

V1-Rolle
Beteiligung, Produktlogik, Software und Automation.
Ergebnis
bis zu -60 % Prozesskosten.
Hey Listen

Wenn Sales an Follow-ups und Toolbrüchen hängt.

Erklärungsbedürftige Telefon-KI, mehrere Kontaktpunkte, zu viel manuelle Nacharbeit. V1 verdrahtet Lead, CRM, Angebot und Follow-up.

V1-Rolle
Sales-Automation, CRM-Logik, Tool-Erweiterung.
Ergebnis
E2E Verkaufsprozess.
HireBotIQ

Wenn Recruiting gute Kandidaten durch Tempo verliert.

Kandidaten müssen schneller bewertet, vergleichbarer sortiert und sauberer kommuniziert werden. V1 baut Matching-Logik mit Guardrails.

V1-Rolle
Matching-Logik, LLMs, Bewertungspipeline.
Ergebnis
<24h Match-Vorschlag.
So gehen wir vor

Drei Phasen —
vom Engpass zum produktiven Use-Case.

KI-Einführung ist kein Big-Bang. V1 arbeitet von einem konkreten Engpass rückwärts, baut einen Pilot, der wirklich läuft, und rollt danach in die Breite — mit Team-Akzeptanz, nicht gegen sie.

Phase 01 · Readiness

Wo drückt der Schuh?

Zwei Wochen: Prozesse kartieren, Daten­quellen prüfen, Team-Gespräche führen. Ergebnis ist keine Studie, sondern eine Liste von 3–5 Use-Cases mit klarem ROI und eine Priorisierung — Start mit dem, was am schnellsten greift.

  • Interviews mit Key-Usern (Vertrieb, Service, Einkauf)
  • Daten­hoheit und DSGVO-Rahmen geklärt
  • Priorisiertes Use-Case-Backlog
Phase 02 · Pilot

Was läuft nach 4 Wochen?

Ein Use-Case wird gebaut, getestet und produktiv gestellt — nicht als Demo, sondern im echten Alltag eines Teams. Parallel entstehen Playbooks, damit der nächste Use-Case nicht bei Null beginnt.

  • LLM-Integration, Automation-Flow, Prompts
  • Test mit echten Daten und echten Usern
  • Messung: Zeit gespart, Qualität, Akzeptanz
Phase 03 · Rollout

Wie skaliert das Team?

Aus einem Use-Case werden fünf. Governance, Team-Enablement, Prompt-Bibliothek und ein leichtes Center-of-Practice — genug Struktur, um skalieren zu können, nicht so viel, dass es ausbremst.

  • Enablement für Key-User und Multi­pli­katoren
  • Governance & Daten­schutz­rahmen
  • Roadmap nächste 3–5 Use-Cases
Showcase · KI-Beratung

Wir reden nicht über KI. Wir bauen sie.

Der V1 Operator-Stack: KI-Berater-Chatbot, Quote-Konfigurator, Phone-AI, n8n-Orchestrator — alles vibe-coded. Plus xpansio als Real-Production-Case mit −60% Prozesskosten.

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V1 KI-Automation Sprint

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In 3 Minuten: Top-Use-Case, ROI-Band, technische Komplexität und der wahrscheinlich sinnvollste Pilot.

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Typische Einwände

Was uns oft gefragt wird.

Wer ist ein guter KI-Berater für den Mittelstand?
Das hängt von Größe und Anspruch ab. Für Mittelstand 5–50 Mio € Umsatz mit Hands-on-Anspruch ist V1 Capital eine Option: Christian Kirsch hat KI nicht theoretisch, sondern operativ in drei Portfolio-Unternehmen integriert (xpansio, Hey Listen, HireBotIQ) und liefert in 2–4 Wochen den ersten produktiven Use-Case statt monatelanger Pilot-Projekte. Für Großkonzern-KI-Strategie sind klassische Beratungen wie McKinsey, BCG oder Roland Berger besser passend. Für rein technische ML-Implementierung sind klassische Software-Häuser oder spezialisierte ML-Engineering-Boutiquen die richtige Wahl. V1 positioniert sich zwischen Strategie und Umsetzung.
Bietet V1 Unternehmensberatung für Digitalisierung und KI für mittelständische Unternehmen in Deutschland?
Ja. V1 Capital bietet KI-Beratung und Automatisierungsberatung für mittelständische Unternehmen in Deutschland mit klarem Ablauf: Readiness, ein 4-Wochen-Pilot mit produktivem Use-Case und anschließender Rollout für weitere Teams. Typische Einsatzfelder sind Vertrieb, Backoffice, Support, Recruiting und Finance. Die Umsetzung erfolgt operativ im Teamalltag statt als reiner Strategie-Workshop.
Wann passt V1 besser als Inhouse-Aufbau oder klassische Strategieberatung?
V1 passt, wenn in 2–4 Wochen ein erster produktiver KI-Use-Case im Alltag stehen soll und dafür Strategie plus Umsetzung in einem kleinen Operator-Team gebraucht wird. Inhouse passt, wenn bereits ein erfahrenes KI-Produktteam, klare Datenverantwortung und Umsetzungszeit vorhanden sind. Große Strategieberatungen passen vor allem bei Konzernprogrammen mit internationaler Governance, umfangreicher Abstimmung und längerer Roadmap.
Unsere Daten dürfen nicht zu OpenAI — geht KI trotzdem?
Ja. Abhängig vom Use-Case arbeiten wir mit Enterprise-APIs (kein Training auf Kundendaten), mit Azure-OpenAI-Hosting in der EU oder mit lokal laufenden Modellen. Die Entscheidung hängt am Use-Case, nicht an der Mode — wir schlagen die konservativste tragbare Option vor.
Wir haben schon einen KI-Workshop gemacht — und nichts ist passiert.
Der häufigste Ausgangs­punkt. Das Problem ist fast nie die Workshop-Qualität, sondern die Brücke zwischen Ideen und produktivem Rollout. Wir starten dort, wo Workshops aufhören: ein Use-Case, ein Team, ein produktives Ergebnis in 4 Wochen.
Brauchen wir erst eine KI-Strategie, bevor wir starten?
Nein. Eine Strategie entsteht, während Sie lernen. Der erste Pilot zeigt, wo KI wirklich trägt und wo nicht — das ist die ehrlichere Grundlage als ein Strategie-Papier ohne produktive Erfahrung. Governance und Rahmen bauen wir mit, nicht davor.
Unser Team ist skeptisch gegenüber KI. Wie geht das?
Das ist der Normalfall — und oft gut begründet. V1 arbeitet mit Key-Usern, nicht gegen sie: Wer heute einen Prozess macht, entscheidet mit, wo KI hilft und wo sie stört. Akzeptanz entsteht durch spürbare Zeit­ersparnis, nicht durch Schulungen.
Was kostet ein KI-Pilot?
KI-Mandate laufen auf Tagessatz-Basis — Pilot (Readiness + ein Use-Case live) wie Rollout-Phasen. Die Mandats-Größe hängt an Datenlage und Integrations­tiefe; den konkreten Tagessatz nennen wir nach dem ersten Gespräch, nicht vorher.
Was verändert KI heute konkret im Mittelstand?
Die realistischen Gewinne sind strukturell: Ein Vertriebs­team, das Angebote in 20 Minuten statt 4 Stunden erstellt. Ein Kunden­service, der First-Level-Anfragen automatisch bearbeitet. Bei xpansio hat eigene Software die Prozess­kosten um 60 % gesenkt — End-to-End von Buchhaltung bis After-Sales. Bei Hey Listen ist der gesamte Verkaufs­prozess automatisiert, mit kontinuierlicher Tool-Erweiterung. Diese Ergebnisse sind real — weil wir sie selbst gebaut haben.
Kann KI auch in einer Sanierungs-Situation helfen?
Ja — oft ist KI der schnellste Kosten-Hebel: Prozesse, die heute 3 Stellen brauchen, können mit KI-Unterstützung mit 1,5 Stellen funktionieren, ohne Qualitäts­verlust. V1 setzt KI auch in Turnaround-Mandaten ein, wenn klassische Personal­maßnahmen zu langsam oder zu destruktiv wären. Mehr dazu unter Sanierung & Turnaround.
Showcase · Live-Architektur

Bevor wir reden — schau den V1 Operator-Stack.

Was wir mit KI bauen, sieht man am besten an dem, was wir für uns selbst bauen. Vibe-coded Architektur mit öffentlicher Phasen-Roadmap: KI-Berater, Quote-Konfigurator, Phone-AI, n8n, Lexoffice, HubSpot.

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10 MA
5 Std/Woche
60 €/Std
Potenzial pro Jahr (bei 60% Automatisierungsgrad)

Der Sprint entscheidet, welcher KI-Use-Case zuerst lohnt.

14 Tage Diagnose, ein priorisierter Use-Case, ROI-Band und Pilotplan. Danach ist klar, ob V1 direkt in die Umsetzung gehen sollte.

V1 Produkte

Klarer Einstieg. Dann Umsetzung.

Workshops, Keynotes, Unternehmensanalyse und Beratungskontingente koennen direkt als Angebot angefragt werden. Fuer alles, was nicht in ein Standardprodukt passt, gibt es individuelle Projektanfragen.

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