V1 arbeitet bewusst klein: Ein Founder, wenige Mandate, dafür ernsthafte Begleitung. Für punktuelle Themen (Recht, Steuer, Bewertung, Branchen-Expertise) ziehen wir ein eingespieltes Netzwerk hinzu — immer koordiniert, nie als Sub-Berater-Kette.

15+ Jahre Operator-Erfahrung als CEO und Gründer — zuletzt CEO-Mandat bis 10 Mio € Umsatz, inklusive Bearbeitung einer Sanierungs- und Insolvenzphase aus Geschäftsführer-Sicht. Heute Operator in eigenen Portfolio-Unternehmen (xpansio, Hey Listen, HireBotIQ) und V1-Mandaten im Mittelstand.
Sie arbeiten bei V1 direkt mit Christian — keine Junior-Teams, keine Folien-Fabrik. Das ist der bewusste Zuschnitt: Wenige Mandate, dafür volle Operator-Präsenz. Außerhalb der Mandate: zertifizierter Fluglehrer in Braunschweig — weil Entscheidungen unter Druck genauso trainiert werden wollen wie operative Führung.
Seit Gründung dabei — ohne offizielles Mandat, aber mit spürbarem Einfluss auf Pausen-Rhythmus und Gesprächsatmosphäre. Taco erinnert zuverlässig daran, dass die besten Entscheidungen selten im dritten Meeting entstehen. Loyalität und ungeteilte Aufmerksamkeit — Qualitäten, die im Beratungsalltag unterschätzt werden.
Operator-Beratung lässt sich schwer delegieren. Was V1 von klassischen Beratungshäusern unterscheidet, ist die direkte Beziehung zwischen Geschäftsführung im Mandat und Geschäftsführung bei V1 — ohne Zwischenschichten, ohne Folien-Team. Dieses Modell skaliert nicht beliebig, und das ist gewollt.
Statt eigenen Berater-Stab aufzubauen, arbeitet V1 mit einem eingespielten Netzwerk für Themen, die nicht Kern-Kompetenz sind: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater für Sanierungs- und Beteiligungs-Prozesse, Fachanwälte für Transaktions- und Arbeitsrecht, Bewertungsexperten, Branchen-Spezialisten je nach Mandat. Diese Expertinnen sitzen nicht bei V1 — aber V1 koordiniert und führt.
Sie haben einen Ansprechpartner — Christian Kirsch. Die anderen Expertinnen arbeiten unter V1-Koordination zu, nicht nebeneinander. Das spart Abstimmungszeit und verhindert, dass ein Mandat zur Parallel-Welt aus drei verschiedenen Honorar-Ketten wird.
Kein Angebots-Ping-Pong, kein Pitch-Deck. Ein erstes 30-Minuten-Gespräch — direkt mit Christian — reicht meistens, um zu klären ob V1 passt und was ein sinnvoller nächster Schritt ist. Danach: Lagebild in 48 Stunden, Mandatsrahmen in einer Woche. Was V1 nicht macht: monatelange Analysephasen, bevor jemand etwas entscheidet.
Mandate laufen auf Tagessatzbasis — ohne versteckte Kostenpositionen, ohne Projektstab, der im Hintergrund Stunden sammelt. Bei Sanierungsmandaten kommt auf Wunsch eine Erfolgskomponente dazu. Bei Beteiligungen ist V1 selbst Risikoträger — Eigenkapital statt Honorar.
Keine klassische Unternehmensberatung, die Strategien liefert und dann geht. Kein Interim-Provider, der Lebensläufe in einem Pool hat. Kein Investor, der Deck prüft und Zahlen schickt. V1 ist ein Operator — mit eigener Unternehmenserfahrung, aktivem Portfolio und dem Anspruch, Mandate so zu führen wie das eigene Unternehmen.
30 Minuten mit dem Operator, der Ihr Mandat auch führen würde. Ehrliche Einschätzung, nicht Pitch.